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Studie «Internet, Mediennutzung und Informationsbedürfnisse von Migrantinnen und Migranten»

Forschungsbericht von Prof. Dr. Heinz Bonfadelli und lic. phil. Sara Signer des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich vom Januar 2008.

Ausgangslage

Es lagen in der Schweiz keine aktuellen Daten zur Mediennutzung insbesondere zur Internetnutzung von Migranten vor.

Zielsetzung der Studie

Daten zur Mediennutzung und den Informationsbedürfnisse von Migranten in der Schweiz erheben.

Zeitpunkt

Datenerhebung: Sommer und Herbst 2007.

Forschungsdesign: Grundgesamtheit und Stichprobe

Die Grundgesamtheit umfasst alle Migranten, welche in der Schweiz wohnhaft sind.
Die Stichprobe hat sich über Ausländer- und Migrantenvereine im Schneeballsystem selbst rekrutiert. Altersmässig ist die rekrutierte Stichprobe ausgeglichen und nach Nationalitäten gut variiert. Frauen sind leicht und die überdurchschnittlich Gebildeten stark übervertreten.

Online-Befragung ergänzt durch Papierversion des Fragebogens

Befragt wurden total 423 Migranten in der Deutsch- und Westschweiz mittels einer standardisierten Online-Befragung ergänzt durch eine Papierversion des Fragebogens mit einem Anteil von 15%.

 

Gruppendiskussion
Zudem wurden an 5 Orten in der Deutschschweiz insgesamt 12 Leitfadengespräche mit Fokusgruppen durchgeführt, an denen Migranten mit unterschiedlicher Herkunft teilnahmen.
Leider konnte in der Westschweiz kein Gruppengespräch realisiert werden.

Weitere Ergebnisse der Studie: Der Forschungsbericht gibt Auskunft

Im umfassenden Forschungsbericht finden Sie die Detailausführungen zum Forschungsdesign der Studie und zu den Ergebnissen. Zusätzlich ist der Fragebogen und der Leitfaden für die Gruppendiskussionen enthalten. Interessant erscheinen uns zum Beispiel folgende Punkte: